<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Entwicklung on e-lab one</title><link>https://e-lab.one/blog/</link><description>Recent content in Entwicklung on e-lab one</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Sun, 30 Aug 2026 10:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://e-lab.one/blog/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Backplane Rev. A – die Basis für die Module</title><link>https://e-lab.one/blog/backplane-rev-a/</link><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://e-lab.one/blog/backplane-rev-a/</guid><description>&lt;p&gt;Mit &lt;strong&gt;Backplane Rev. A&lt;/strong&gt; ist die Grundlage für den Modulbereich von e-lab one festgelegt. Im 48-TE-Bereich stehen zwölf elektrische Slots in einem Grundraster von 4 TE zur Verfügung. Das Raster strukturiert die Modulpositionen; Baugruppen können darauf aufbauend auch mehr als eine Rastereinheit belegen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Jeder Slot erhält +12 V als zentrale Leistungsversorgung. Vorgesehen sind maximal 4 A pro Slot. Zusätzlich führt die Backplane +5V_STBY mit maximal 200 mA pro Slot. Diese Standby-Schiene ermöglicht eine dauerhaft aktive Management-Elektronik, unabhängig davon, ob die Hauptversorgung eines Moduls eingeschaltet ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das Grundkonzept: 19 Zoll, Eurocards und eine Backplane</title><link>https://e-lab.one/blog/grundkonzept-19-zoll-eurocards-backplane/</link><pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://e-lab.one/blog/grundkonzept-19-zoll-eurocards-backplane/</guid><description>&lt;p&gt;Die mechanische Basis von e-lab one ist ein Baugruppenträger im 19-Zoll-Format mit 3 Höheneinheiten. Darin laufen standardisierte Eurocards in Führungsschienen. Diese Kombination schafft eine belastbare, definierte Geometrie für sehr unterschiedliche Laborfunktionen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Anstelle fest eingebauter Gerätefunktionen nutzt das System modulare Einschübe. Sie können passend zur jeweiligen Aufgabe kombiniert und gegen andere Baugruppen ausgetauscht werden. Ein 4-TE-Grundraster strukturiert den verfügbaren Raum und erlaubt es, Modulbreiten planbar zuzuordnen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die elektrische Verbindung übernimmt eine Backplane. Sie verteilt die zentrale +12-V-Leistungsversorgung und die dauerhaft verfügbare Standby-Versorgung. Außerdem führt sie den CAN-Bus für Management-Aufgaben. Geeignete Slots und Module werden für Hot-Plug ausgelegt, damit ein kontrollierter Austausch möglich wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Aus NetLab One wird e-lab one</title><link>https://e-lab.one/blog/aus-netlab-one-wird-e-lab-one/</link><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://e-lab.one/blog/aus-netlab-one-wird-e-lab-one/</guid><description>&lt;p&gt;Der ursprüngliche Name &lt;strong&gt;NetLab One&lt;/strong&gt; stellte den Netzwerk- und Laboraspekt in den Vordergrund. Mit der weiteren Planung wurde jedoch deutlich, dass das Projekt wesentlich breiter angelegt ist: Neben Kommunikationsfunktionen gehören Stromversorgung, Messung, digitale Ein- und Ausgabe, FPGA-Anwendungen und freie Experimente zum Systemkonzept.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Name passte damit nicht mehr zum tatsächlichen Umfang. &lt;strong&gt;e-lab one&lt;/strong&gt; beschreibt das Ziel klarer: ein modulares Elektroniklabor, dessen Funktionen als austauschbare Baugruppen in einem gemeinsamen System zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>